Harninkontinenz der Frau: Ein häufiges, behandelbares Problem
Harninkontinenz Abklärung und Behandlung in Wien
Harninkontinenz betrifft viele Frauen – in jedem Alter. Trotzdem wird das Thema oft aus Scham verschwiegen. Dabei gilt: Unfreiwilliger Urinverlust ist keine Normalität, die man einfach hinnehmen muss. In den meisten Fällen gibt es wirksame Behandlungsmöglichkeiten.
Wenn Urin ungewollt verloren geht
Häufige Formen der Harninkontinenz
- Belastungsinkontinenz: Urinverlust bei Husten, Niesen, Lachen oder Sport
- Dranginkontinenz: plötzlich starker Harndrang, oft mit ungewolltem Urinverlust
- Mischinkontinenz: Kombination aus Belastungs- und Drangbeschwerden
Mögliche Ursachen
- Schwangerschaft und Geburt
- Bindegewebs- und Beckenbodenschwäche
- Hormonelle Veränderungen, besonders in den Wechseljahren
- Senkungsbeschwerden von Blase oder Gebärmutter
- Voroperationen oder neurologische Erkrankungen
Moderne Diagnostik und individuelle Behandlung
Eine gezielte Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Abklärung. Dazu gehören je nach Beschwerden:
- ausführliches Gespräch und Untersuchung
- Ultraschall
- Urinuntersuchung
- Blasentagebuch
- bei Bedarf weiterführende urogynäkologische Diagnostik
Die Therapie richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Mögliche Behandlungswege sind:
- Beckenbodentraining
- Pessare
- medikamentöse Therapie
- minimalinvasive und operative Verfahren
Spezialsprechstunde für weibliche Inkontinenz
Als Spezialist für Beckenboden-Chirurgie und weibliche Inkontinenz biete ich eine fundierte Diagnostik und ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept an – von der konservativen Therapie bis zur modernen operativen Versorgung.
Wichtig zu wissen
- Harninkontinenz ist häufig
- sie ist medizinisch gut abklärbar
- und in vielen Fällen deutlich besserbar oder heilbar
Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie diskret, einfühlsam und kompetent.
Wenn erforderlich, kann Dr. Roithmeier die Operation selbst in einer der Wiener Privatkliniken persönlich durchführen.