Frauenarzt Dr. Franz Roithmeier, Beckenboden-Spezialist in Wien und Linz-Leonding

Dr. Franz Roithmeier, Frauenarzt in 1060 Wien

Pessartherapie nach der Geburt
Spezialist in 1060 Wien

Nach einer Schwangerschaft und Geburt braucht der Beckenboden Zeit zur Regeneration. Bei Beschwerden wie Druckgefühl, Senkungsgefühl oder Harninkontinenz kann eine Pessartherapie die natürliche Rückbildung unterstützen.

Das individuell angepasste Silikonpessar stabilisiert den Beckenboden und entlastet überdehnte Strukturen. In unserer Ordination in 1060 Wien beraten wir Sie individuell zu dieser schonenden Behandlungsmöglichkeit.

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Dr. Franz Roithmeier, Frauenarzt in 1060 Wien

Frauenarzt Dr. Franz Roithmeier Wien

Unterstützung für den Beckenboden
im Wochenbett und danach

Nach einer Schwangerschaft und Geburt ist der Beckenboden stark beansprucht. In den ersten Monaten danach kann es zu Beschwerden wie Druckgefühl in der Scheide, einem Fremdkörpergefühl („als ob etwas herausfallen würde“) oder Harninkontinenz kommen. Auch eine beginnende Senkung der Gebärmutter oder der Scheidenwände kann auftreten.

Die Pessartherapie gewinnt daher als ergänzende konservative Maßnahme zunehmend an Bedeutung. Sie kann die natürliche Rückbildung des Beckenbodens mechanisch unterstützen und wird häufig in Kombination mit gezieltem Beckenbodentraining eingesetzt. In unserer Ordination in 1060 Wien beraten wir Frauen individuell zu dieser Therapieform und passen bei Bedarf ein geeignetes Pessar an.

Frauenarzt Dr. Franz Roithmeier Wien

Wann kann eine Pessartherapie nach der Geburt beginnen?

In den meisten Fällen wird empfohlen, mit der Anwendung eines Pessars erst zu beginnen, wenn der Wochenfluss vollständig abgeklungen ist. Dies ist meist etwa sechs Wochen nach der Geburt der Fall.

Ein früherer Einsatz kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein, sollte jedoch nur unter enger ärztlicher Begleitung erfolgen. Vor Beginn der Therapie erfolgt daher eine gynäkologische Untersuchung, um den Zustand des Beckenbodens und mögliche Senkungsbeschwerden zu beurteilen.

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Wie wirkt ein Pessar?

Ein Pessar ist ein kleines medizinisches Hilfsmittel aus weichem Silikon, das vaginal eingeführt wird. Es wirkt wie eine innere Stütze für den Beckenboden.

Das individuell angepasste Pessar hebt abgesenkte Organe leicht an und entlastet dadurch Bänder und Muskeln des Beckenbodens. Gerade in den ersten Monaten nach der Geburt kann diese mechanische Unterstützung helfen, die natürliche Rückbildung zu fördern und Beschwerden zu reduzieren.

Viele Frauen berichten bereits kurz nach Beginn der Anwendung über eine spürbare Verbesserung von Druckgefühl oder Inkontinenzsymptomen.

Pessartherapie in Wien
und Beckenbodentraining

Die Pessartherapie ersetzt keine Rückbildungsgymnastik, sondern ergänzt sie sinnvoll. Besonders gute Ergebnisse werden häufig durch die Kombination aus mechanischer Unterstützung und gezieltem Beckenbodentraining erzielt.

Während das Pessar den Beckenboden im Alltag entlastet, stärkt das Training die Muskulatur langfristig. Ziel ist es, die Funktion des Beckenbodens nachhaltig zu stabilisieren.

Vorteile der Pessartherapie

Die moderne Pessartherapie gilt als sichere und gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit bei Senkungsbeschwerden oder Inkontinenz nach der Geburt.

Effektivität

Studien zeigen, dass Frauen mit Pessartherapie häufig eine stärkere Verbesserung der Beckenbodenfunktion und eine Reduktion von Senkungssymptomen erreichen als Frauen ohne mechanische Unterstützung.

Schonende Behandlung

Die Therapie ist eine konservative Maßnahme und kann helfen, ein Fortschreiten von Senkungsbeschwerden zu verhindern.

Gute Verträglichkeit

Moderne Ring- oder Würfelpessare bestehen aus medizinischem Silikon und sind gut gewebeverträglich.

Selbstständige Anwendung möglich

Viele Frauen können nach entsprechender Anleitung ihr Pessar selbst wechseln und reinigen.

Beckenboden-Spezialist in Wien

Individuelle Pessar-Anpassung durch den Facharzt

Damit ein Pessar optimal wirkt und keine Druckstellen entstehen, ist eine individuelle Anpassung durch eine erfahrene Fachärztin oder einen Facharzt entscheidend.

In unserer Ordination in Wien-Mariahilf (1060 Wien) erfolgt zunächst eine genaue Untersuchung. Anschließend wird das passende Pessar ausgewählt und angepasst. Ebenso wichtig ist eine ausführliche Einschulung zur richtigen Anwendung, Pflege und zum Wechsel des Pessars.

Wir bieten die Pessartherapie für Frauen mit Senkungsbeschwerden oder Inkontinenz nach der Geburt an. Durch das Anheben der Organe können Symptome oft rasch gelindert werden und ein Fortschreiten der Senkung kann verhindert werden.

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Beckenboden-Spezialist in Wien

Häufige zur Pessartherapie nach der Geburt

Wann sollte ich wegen Senkungsbeschwerden nach der Geburt eine gynäkologische Abklärung machen?

Wenn Sie ein Druckgefühl in der Scheide, ein Fremdkörpergefühl oder ungewollten Harnverlust bemerken, empfiehlt sich eine gynäkologische Untersuchung. Je früher Beschwerden erkannt werden, desto besser können konservative Maßnahmen wie Beckenbodentraining oder eine Pessartherapie helfen.

Ist ein Pessar nach der Geburt schmerzhaft?

Nein. Ein korrekt angepasstes Pessar sollte im Alltag kaum spürbar sein. Falls Druckstellen oder Beschwerden auftreten, kann die Größe oder Form angepasst werden.

Kann ich mit einem Pessar Sport treiben?

In vielen Fällen ja. Gerade bei Belastungen wie Sport, Heben oder längerem Stehen kann ein Pessar zusätzliche Stabilität geben und Beschwerden reduzieren. Welche Aktivitäten sinnvoll sind, besprechen wir individuell.

Wie lange wird ein Pessar nach der Geburt verwendet?

Die Dauer ist individuell unterschiedlich. Häufig wird die Therapie über mehrere Monate durchgeführt, während sich der Beckenboden regeneriert und durch Training gestärkt wird.

Kann eine Pessartherapie eine Operation verhindern?

In vielen Fällen kann eine frühzeitige konservative Therapie dazu beitragen, ein Fortschreiten einer Senkung zu verhindern. Ob langfristig eine Operation notwendig wird, hängt jedoch von verschiedenen individuellen Faktoren ab.

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